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Aktuelle Störungsmeldungen

Falls es bekannte Störungen im Netzgebiet gibt,
dann finden Sie diese hier:

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Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen.

Die Pressemitteilungen der Jahre 2010 bis 2023 finden Sie in unserem Pressearchiv.

Am Donnerstag, 11. April 2024 werden von der N-ERGIE Netz GmbH in der Körnerstraße dringend erforderliche Arbeiten am Fernwärmenetz durchgeführt.

Aus diesem Grund muss die Fernwärmeversorgung am Donnerstag ab 17:00 Uhr in den folgenden Straßen abgestellt werden:

• Allersberger Straße

• Anne-Frank-Straße

• Aufseßplatz

• Breitscheidstraße

• Bulmannstraße

• Celtisplatz

• Comeniusstraße

• Dallingerstraße

• Galgenhofstraße

• Gerlestraße

• Heideloffstraße

• Hinterm Bahnhof

• Humboldtstraße

• Hummelsteiner Weg

• Köhnstraße

• Kopernikusstraße

• Kopernikusplatz

• Körnerstraße

• Nelson-Mandela-Platz

• Osterhausenstraße

• Pillenreuther Straße

• Ritter-von-Schuh-Platz

• Steinheilstraße

• Voltastraße

• Widhalmstraße

• Wölckernstraße

Die Arbeiten werden etwa zwölf Stunden dauern. Voraussichtlich Freitagmorgen ab 5:00 Uhr wird die N-ERGIE Netz GmbH das Fernwärmenetz wieder mit heißem Wasser befüllen und die Kund*innen mit Fernwärme versorgen können.

Um noch über einen Wärmepuffer zu verfügen, werden die von der Abschaltung betroffenen Kund*innen gebeten, ihre Warmwasser-speicher etwa drei bis vier Stunden vor der Abschaltung auf die maximale Temperatur einzustellen.

Die N-ERGIE Netz GmbH bittet alle Kund*innen um Verständnis für diese unumgängliche Maßnahme.

Die N-ERGIE Netz GmbH verlegt ab Montag, 8. April 2024, neue Stromkabel im Bereich der Nürnberger Lorenzkirche. Ausgehend von ihrer Trafostation unter dem Wetterhäuschen wandert die Baustelle Richtung Norden und endet am Lorenzer Platz nördlich der Lorenzkirche. Der Abschluss der Arbeiten ist für Anfang Mai geplant.

Auslöser für die Bauarbeiten ist die angefragte Leistungserhöhung eines Gebäudes, die nicht über die bestehende Infrastruktur gewährleistet werden kann.

Baustelle wird archäologisch begleitet

Wie bei Baustellen im Bereich der Altstadt üblich, wird ein Archäologe die Baggerarbeiten in der Königstraße sowie auf dem Lorenzer Platz beaufsichtigen und etwaige historische Funde dokumentieren.

Nach Abschluss der Bauarbeiten stellt die N-ERGIE Netz GmbH die Oberfläche zunächst lediglich provisorisch wieder her. Das Pflaster wird in Absprache mit SÖR erst später wieder eingebracht.

N-ERGIE Netz GmbH bittet um Verständnis

Die N-ERGIE Netz GmbH versucht, die Behinderungen für Fußgänger*innen auf das Notwendigste zu beschränken und bittet um Verständnis.

Die N-ERGIE Netz GmbH führt „An den Rampen“ ab Mittwoch, 27. März 2024, Reparaturarbeiten an ihrem Trinkwassernetz durch. Konkret erneuert sie im Bereich von Fahrbahn und Gehweg einen Schacht, der sich im Lauf der Jahre abgesenkt hat.

Hierfür muss in Fahrtrichtung Fürth kurz hinter der Bahnunterführung die Fahrbahn aufgegraben werden (auf Höhe der Hausnummer 38). Der rechte Fahrstreifen wird auf einer Länge von etwa 100 Metern gesperrt, weshalb es voraussichtlich zu Beeinträchtigungen des Verkehrs auf dem Frankenschnellweg kommen wird.

Abschluss spätestens zum Ende der Osterferien

Die N-ERGIE Netz GmbH hat die Reparaturarbeiten bereits längerfristig eingeplant, für deren Beginn allerdings die verkehrsärmere Ferienzeit abgewartet. Der Abschluss der Bauarbeiten ist spätestens zum Ende der Osterferien geplant.

Die Versorgung mit Trinkwasser bleibt während der Baumaßnahmen gewährleistet.

N-ERGIE Netz GmbH bittet um Verständnis

Die N-ERGIE Netz GmbH versucht, die Verkehrsbehinderungen auf das Notwendigste zu beschränken und bittet alle Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis.

Die N-ERGIE Netz GmbH plant, ihre Hochspannungsleitung (110 Kilovolt) zwischen Weißenburg und Preith bis 2028 zu erneuern und zu verstärken – ein wichtiger Beitrag zur Energiewende in der Region.

Im Vorfeld der Arbeiten lässt die N-ERGIE Netz GmbH ab Ende März 2024 im Umfeld des südlichen Abschnitts zwischen Kaldorf und Preith durch eine Fachfirma erfassen, ob und welche seltenen Tierarten dort vorkommen. Der Leitungsabschnitt verläuft überwiegend über landwirtschaftlich genutzte Flächen, tangiert jedoch auch Wälder und Hecken.

Ausgelegte Verstecke bitte nicht bewegen

Im Fokus stehen bei den Kartierungen einheimische Brutvögel und Reptilienarten. Die Tiere werden in der Regel durch Beobachtung und Zählung an besonders attraktiv erscheinenden Stellen erfasst. Bei den Vögeln lassen sich zudem Rufe und Gesänge aufzeichnen und zuordnen.

Unter anderem werden spezielle Verstecke für verschiedene Tierarten ausgelegt. Damit lässt sich besser abschätzen, ob bestimmte Arten vor Ort präsent sein könnten oder eher nicht vorkommen. Damit die Bestandserhebungen gelingen und die Tiere nicht gestört werden, ist es wichtig, aufgefundene Verstecke entlang von Feldern und Hecken an Ort und Stelle zu belassen und sie nicht zu öffnen. Die Vorrichtungen sind entsprechend gekennzeichnet.

Planfeststellungsverfahren noch 2024

Die N-ERGIE Netz GmbH hat das Ziel, die beiden notwendigen Planfeststellungsverfahren bei den Regierungen von Mittelfranken noch in 2024 und in Oberbayern 2025 einzuleiten. Die Pläne werden öffentlich ausgelegt. Bevor sie genehmigt werden, besteht für alle Bürger*innen die Möglichkeit, sich zu informieren und Stellungnahmen zum Bauprojekt einzureichen. Der Bau könnte abhängig von der Verfahrensdauer nach derzeitigem Planungsstand frühestens 2026 beginnen.

Herausforderung für das Stromverteilnetz

Ein leistungsfähiges Stromnetz ist die Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende. Ganz besonders kommt es auf das regionale Verteilnetz an, das alle Leitungen bis zu einer Spannung von 110 Kilovolt umfasst.

Der dynamische Zubau von Photovoltaik-Anlagen, insbesondere großer und leistungsstarker Solarkraftwerke, stellt die N-ERGIE Netz GmbH vor eine sehr große Herausforderung. Da zeitweise – gerade in den Mittagsstunden – ein Mehrfaches des in der Region benötigten Stroms erzeugt wird, müssen die Kapazitäten im Netz für den Abtransport stark erhöht werden. Die Verstärkung der Hochspannungsleitung zwischen Weißenburg und Preith ist dabei eine bedeutende Maßnahme. Sie schlägt mit rund 25 Millionen Euro zu Buche.

Stromnetz umfasst 28.000 Kilometer

Das Stromnetz der N-ERGIE Netz GmbH umfasst Hoch-, Mittel- und Niederspannungsleitungen und ist rund 28.000 Kilometer lang. Es erstreckt sich vom Würzburger Umland im Norden bis Eichstätt im Süden, sowie von Weikersheim im Westen bis nach Sulzbach-Rosenberg im Osten.

Der Stromverbrauch in Nürnberg und der Region wird zu einem immer größeren Teil durch erneuerbare Energien abgedeckt. Die neuesten Auswertungen der N-ERGIE Netz GmbH zeigen: Während in Deutschland 2023 erstmals über die Hälfte des Bruttostromverbrauchs aus klimaneutralen Quellen stammte (52 Prozent), lag der Anteil im Netzgebiet der N-ERGIE im vergangenen Jahr bereits bei 60 Prozent.

Der neue Höchstwert ist in erster Linie Ausdruck der zügig voranschreitenden Energiewende in der Region. Zum einen sorgen zahlreiche neue Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern für einen rückläufigen Stromverbrauch der Haushalte (der Bruttostromverbrauch im Netzgebiet der N-ERGIE sank 2023 auf ca. 7,8 Mrd. Kilowattstunden). Zum anderen steigt die ins Netz eingespeiste Menge aus erneuerbaren Energien stetig an – im Netzgebiet der N-ERGIE um fast 20 Prozent allein in den vergangenen drei Jahren.

Energiewende als Herausforderung für das Stromverteilnetz

So erfreulich diese Entwicklung auch ist: der dynamische Zubau von Photovoltaik-Anlagen, insbesondere großer und leistungsstarker Solarkraftwerke, stellt die N ERGIE Netz GmbH vor eine sehr große Herausforderung. Da zeitweise – gerade in den Mittagsstunden – viel mehr Strom erzeugt wird als in der Region benötigt wird, müssen die Netz-Kapazitäten für den Abtransport der nicht benötigten Strommengen massiv ausgebaut werden. Aktuell übersteigt die Einspeisung aus Erneuerbaren im Jahresverlauf bereits zu rund 25 Prozent der Zeit den Strombedarf – häufig um das Doppelte.

Die N-ERGIE Netz GmbH wird deshalb in den kommenden Jahren beispielsweise bestehende Hochspannungsleitungen verstärken und zahlreiche neue Umspannwerke errichten. Allein in den nächsten zehn Jahren wird das Unternehmen mehr als eine Milliarde Euro in sein Stromnetz investieren.

Stromspeicher als elementarer Baustein der Energiewende

Damit ein möglichst großer Anteil des im Netzgebiet erzeugten Stroms sinnvoll genutzt werden kann, sind aus Sicht der N-ERGIE Netz GmbH neben dem Netzausbau zusätzliche Maßnahmen notwendig. Hierzu gehören vorrangig Speichermöglichkeiten, etwa in Form von netzdienlichen Batteriespeichern.

Diese könnten die charakteristische Mittagsspitze aus der PV-Erzeugung abfedern und den gespeicherten Strom in den Abend- und Nachtstunden wieder zur Verfügung stellen – also dann, wenn das Stromnetz freie Kapazitäten aufweist und Verbraucher*innen Strom nachfragen, der sonst zum Beispiel über fossile Erzeugung gedeckt werden müsste. 2023 verdoppelte sich der Zubau an Batteriespeichern im Netzgebiet (2022: 3.033 / 2023: 7.501) – er bewegt sich aber nach wie vor auf einem zu niedrigen Niveau und orientiert sich bislang kaum an den Erfordernissen des Stromnetzes.

Stromnetz umfasst 28.000 Kilometer

Das Stromnetz der N-ERGIE Netz GmbH deckt weite Teile Mittelfrankens ab und geht in die angrenzenden Regierungsbezirke über. Die Hoch-, Mittel- und Niederspannungsleitungen sind insgesamt rund 28.000 Kilometer lang. Es erstreckt sich vom Würzburger Umland im Norden bis Eichstätt im Süden, sowie von Weikersheim im Westen bis nach Sulzbach-Rosenberg im Osten.

Die N-ERGIE Netz GmbH baut ihr Mittelspannungsnetz im Nürnberger Nordosten aus. Bereits Mitte Februar hat sie damit begonnen, im Bauabschnitt Flataustraße neue 20-Kilovolt(kV)-Kabel zu verlegen. Das Ausbauziel bis Oktober 2024: Eine Kabeltrasse über fünf Kilometer, die vom Umspannwerk im Hornecker Weg bis in den Nordostpark führt.

Anlass für den Ausbau des Stromnetzes ist der steigende Strombedarf im Nürnberger Nordostpark. Die angeforderte Leistungserhöhung kann nicht über die bestehende Infrastruktur abgedeckt werden. Die N-ERGIE Netz GmbH investiert in die außergewöhnlich umfangreiche Maßnahme insgesamt rund sechs Millionen Euro.

Bierweg, Kilianstraße, Rollnerstraße & Ziegelsteinstraße betroffen

Die notwendigen Bauarbeiten ziehen sich in mehreren Bauabschnitten auch über viel befahrene Straßen wie den Bierweg, die Kilianstraße, die Rollnerstraße und die Ziegelsteinstraße. Die N-ERGIE Netz GmbH versucht die Aufgrabungen der Fahrbahn in diesen Bereichen vorwiegend auf die verkehrsärmeren Ferienzeiten zu legen.

Die N-ERGIE Netz GmbH nutzt die Arbeiten am Mittelspannungsnetz zudem, um auch die Niederspannungskabel (0,4 kV) in diesem Bereich zu erneuern.

Verkehrsbeeinträchtigungen und Einschränkung von Parkmöglichkeiten

Während der Bauarbeiten wird es immer wieder zu Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen. Auch werden die Parkmöglichkeiten im Baustellenbereich eingeschränkt.

Die N-ERGIE Netz GmbH informiert alle betroffenen Anwohner*innen vorab individuell über die Auswirkungen im jeweiligen Bauabschnitt.

N-ERGIE Netz GmbH bittet um Verständnis

Die N-ERGIE Netz GmbH versucht die Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen auf das Notwendigste zu beschränken und bittet alle Anlieger*innen und Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis.

Die N-ERGIE Netz GmbH erneuert ab Montag, 4. März 2024, Versorgungsleitungen in der Murrstraße im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Die umfangreichen Bauarbeiten nehmen rund drei Monate in Anspruch und werden voraussichtlich Ende Mai 2024 abgeschlossen.

Anlass für die Sanierung der unter der Erde verlegten Infrastruktur sind die durch SÖR geplanten Straßenbauarbeiten im Sommer. Um nicht in einigen Jahren die Fahrbahn wieder aufgraben zu müssen, zieht die N-ERGIE Netz GmbH in diesem Bereich ihre turnusmäßigen Erneuerungen vor.

Arbeiten am Strom-, Erdgas- und Trinkwassernetz

Auf beiden Straßenseiten werden die im Bereich der Gehwege verlegten Niederspannungsleitungen (0,4 Kilovolt) sowie einige Strom-Hausanschlüsse erneuert.

Ebenso wird die bestehende Trinkwasserleitung aus Grauguss in der Murrstraße gegen eine Kunststoffleitung aus Polyethylen ausgetauscht.

In geringerem Umfang arbeitet die N-ERGIE Netz GmbH in den kommenden Wochen am Erdgasnetz: Hier werden lediglich einige bestehende Hausanschlüsse erneuert.

Einschränkungen bei den Parkflächen

Die Murrstraße bleibt während der kompletten Bauarbeiten befahrbar. Allerdings fallen während den Bauarbeiten Parkplätze am Fahrbahnrand weg.

Die Versorgung mit Strom, Erdgas und Trinkwasser bleibt während der Baumaßnahmen weitestgehend bestehen. Im Zuge der Arbeiten wird es lediglich zu kurzzeitigen Versorgungsunterbrechungen kommen, über die die betroffenen Anlieger*innen rechtzeitig im Vorfeld informiert werden.

Die N-ERGIE Netz GmbH versucht darüber hinaus die Verkehrsbehinderungen auf das Notwendigste zu beschränken und bittet alle Anlieger*innen und Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis.

Im vergangenen Jahr wurden im Netzgebiet der N-ERGIE so viele neue Photovoltaik-Anlagen installiert, wie nie zuvor. Exakt 15.596 neue PV-Anlagen wurden 2023 ans Netz genommen. Gegenüber 2022 (6.162 neue PV-Anlagen) bedeutet das eine Steigerung des Zubaus um 153 Prozent.

Die zunehmende Beliebtheit der sogenannten „Balkon-PV-Anlagen“ hatte einen gewissen Anteil am neuen Rekordwert (2022: 897 neue Anlagen / 2023: 4.069 neue Anlagen). Allerdings beträgt der Zuwachs im Netzgebiet auch ohne deren Berücksichtigung satte 119 Prozent.

Fast 300 MW installierte Leistung aus Photovoltaik zusätzlich

Die neuen Anlagen erhöhen die installierte Leistung aus Photovoltaik in der Region um 295 Megawatt (MW). Hierfür sind in erster Linie 45 neue Freiflächen-Anlagen verantwortlich, die im größeren Stil Sonnenstrom erzeugen.

Die installierte Leistung aus Photovoltaik steigt damit auf 2.500 MW (84.388 Anlagen). Zusammen mit den Anlagen, die über Wasserkraft (30 MW), Biomasse (270 MW) und Windkraft (750 MW) Strom erzeugen, sind damit im Netzgebiet der N-ERGIE aktuell 3.550 MW Leistung aus erneuerbaren Energien installiert. Zum Vergleich: Industrie, Gewerbe sowie alle privaten Haushalte benötigen zusammengenommen maximal etwa 1.250 MW für ihre Stromversorgung.

Energiewende als Herausforderung für das Stromverteilnetz

Der dynamische Zubau von Photovoltaik-Anlagen, insbesondere großer und leistungsstarker Solarkraftwerke, stellt die N-ERGIE Netz GmbH vor eine sehr große Herausforderung. Da zeitweise – gerade in den Mittagsstunden – ein Mehrfaches des in der Region genutzten Stroms erzeugt wird, müssen die Netz-Kapazitäten für den Abtransport der nicht benötigten Strommengen massiv ausgebaut werden.

Die N-ERGIE Netz GmbH wird deshalb in den kommenden Jahren beispielsweise bestehende Hochspannungsleitungen verstärken und zahlreiche neue Umspannwerke errichten. Allein in den nächsten zehn Jahren wird die N-ERGIE Netz GmbH mehr als eine Milliarde Euro in ihr Stromnetz investieren.

Stromspeicher als elementarer Baustein der Energiewende

Damit ein möglichst großer Anteil des im Netzgebiet erzeugten Stroms sinnvoll genutzt werden kann, sind aus Sicht der N-ERGIE Netz GmbH neben dem Netzausbau zusätzliche Maßnahmen notwendig. Hierzu gehören vorrangig Speichermöglichkeiten, etwa in Form von netzdienlichen Batteriespeichern.

Diese könnten die charakteristische Mittagsspitze aus der PV-Erzeugung abfedern und den gespeicherten Strom in den Abend- und Nachtstunden wieder zur Verfügung stellen – also dann, wenn das Stromnetz freie Kapazitäten aufweist und Verbraucher*innen Strom nachfragen, der sonst zum Beispiel über fossile Erzeugung gedeckt werden müsste. 2023 verdoppelte sich der Zubau an Batteriespeichern im Netzgebiet ebenfalls – er bewegt sich aber nach wie vor auf einem zu niedrigen Niveau und orientiert sich bislang kaum an den Erfordernissen des Stromnetzes.

Stromnetz umfasst 28.000 Kilometer

Das Stromnetz der N-ERGIE Netz GmbH deckt weite Teile Mittelfrankens ab und geht in die angrenzenden Regierungsbezirke über. Die Hoch-, Mittel- und Niederspannungsleitungen sind insgesamt rund 28.000 Kilometer lang. Es erstreckt sich vom Würzburger Umland im Norden bis Eichstätt im Süden, sowie von Weikersheim im Westen bis nach Sulzbach-Rosenberg im Osten.

Verschiedene Wettermodelle sagen für Mittwoch, 17. Januar 2024 Schneefall, Glätte und sogar Eisregen im fränkischen Raum voraus. Unter anderem hat der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung der Stufe drei herausgegeben.

Die N-ERGIE Netz GmbH warnt in diesem Zusammenhang vor Gefahren, die durch tiefhängende Stromleitungen entstehen können. Je nachdem wie sich die Wetterlage entwickelt, ist es möglich, dass eine starke Last durch Eis und Schnee die Freileitungen zwischen zwei Masten ungewöhnlich stark durchhängen lässt.

Bitte Abstand halten und die Störungsstelle verständigen

Wer besonders tiefhängende Leiterseile im Hoch- oder Mittelspannungsnetz bemerkt oder gar Schäden am Stromnetz beobachtet, sollte unbedingt gebührenden Abstand halten, um sich nicht zu gefährden.

Die N-ERGIE Netz GmbH bittet darüber hinaus darum, Auffälligkeiten umgehend in ihrer Störungsstelle unter 0800 234-2500 zu melden. Ihre Mitarbeiter*innen sind rund um die Uhr für eine sichere Versorgung im Einsatz.

Stromausfall im Nürnberger Südwesten

Am frühen Donnerstagmorgen, 11. Januar 2024 kam es im Nürnberger Südwesten um 3:21 Uhr zu einer Störung im 20-kV(Kilovolt)-Mittelspannungsnetz der N-ERGIE Netz GmbH.

Vom Stromausfall betroffen waren insbesondere die Stadtteile Hohe Marter, Sandreuth, Schweinau, St. Leonhard und Sündersbühl.

Die Techniker*innen der N-ERGIE Netz GmbH reagierten schnell und konnten die Versorgung bereits wenige Minuten später durch Umschaltmaßnahmen wiederherstellen. Sämtliche betroffene Haushalte waren um 3:28 Uhr wieder am Netz.

Die Ursache für den Stromausfall war ein technischer Defekt an einem Großtransformator im Umspannwerk Am Pferdemarkt. Der daraus resultierende Kurzschluss war durch ein Knallgeräusch in der näheren Umgebung deutlich wahrnehmbar. Eine Gefahr für die Bevölkerung vor Ort bestand nicht.

Die N-ERGIE Netz GmbH bedauert die Störung und bittet alle betroffenen Kund*innen um Verständnis.

Am Dienstag, 9. Januar 2024 kam es am Marientorgraben um etwa 16:30 Uhr zu einem Rohrbruch im Trinkwassernetz der N-ERGIE Netz GmbH.

Die Techniker*innen der N-ERGIE Netz GmbH waren bereits kurz nach Eingang der Meldung vor Ort. Um 16:50 Uhr konnten sie den Wasseraustritt im Kreuzungsbereich mit dem Gewerbemuseumsplatz mithilfe von Absperrschiebern stoppen.

Verkehr Richtung Süden gesperrt – Umleitung ab Rathenauplatz

Einsatzkräfte der Polizei sperrten den Marientorgraben in Richtung Hauptbahnhof vorsorglich für den Verkehr. Aktuell wird der Verkehr bereits ab Rathenauplatz umgeleitet.

Die N-ERGIE Netz GmbH lokalisiert aktuell den Rohrbruch und prüft den entstandenen Schaden. Wann der Marientorgraben wieder für den Verkehr freigegeben werden kann, hängt davon ab, ob und wie stark die Fahrbahn durch das austretende Wasser unterspült wurde.

Versorgung mit Trinkwasser nicht beeinträchtigt

Die Trinkwasserversorgung ist durch den Rohrbruch nicht beeinträchtigt, alle Anwohner*innen im Umkreis werden weiterhin mit Trinkwasser versorgt.

Die N-ERGIE Netz bedauert die Beeinträchtigungen und bittet um Verständnis.

Der Verkehr am Marientorgraben Richtung Hauptbahnhof wurde gegen 18:45 Uhr wieder freigegeben. Bis zur Reparatur der Leitung gilt im Bereich des Schadens vorsorglich reduzierte Geschwindigkeit.

Techniker*innen der N-ERGIE Netz GmbH konnten zuvor den Schaden im Trinkwassernetz lokalisieren und eine Unterspülung der Fahrbahn ausschließen. Um die durch das ausgetretene Wasser entstandene Glättegefahr zu mindern, wurde zudem die Fahrbahn enteist und gestreut.

Reparatur der Leitung am Mittwoch, 10. Januar

Die N-ERGIE Netz GmbH wird die gebrochene Leitung voraussichtlich im Verlauf des Mittwochvormittags (10. Januar) reparieren. Der Wasseraustritt wurde bereits um 16:50 Uhr mithilfe von Absperrschiebern gestoppt.

Zu einer weiteren Sperrung des Marientorgrabens wird es durch die Reparaturabreiten nicht kommen. Hierfür wird es ausreichen, die Fahrbahn vorübergehend zu verengen.

Versorgung mit Trinkwasser nicht beeinträchtigt

Die Trinkwasserversorgung ist durch den Rohrbruch nicht beeinträchtigt, alle Anwohner*innen im Umkreis werden weiterhin mit Trinkwasser versorgt.

Die N-ERGIE Netz bedauert die Beeinträchtigungen und bittet um Verständnis.

Am Donnerstag, 18. Januar 2024 kam es im Nürnberger Stadtteil Thon um 17:46 Uhr zu einer Störung im 20-kV(Kilovolt)-Mittelspannungsnetz der N-ERGIE Netz GmbH.

Vom Stromausfall betroffen war insbesondere der Bereich um den Kleinreuther Weg.

Durch Umschaltmaßnahmen konnten die Techniker*innen der N-ERGIE Netz GmbH um 18:34 Uhr die Versorgung für sämtliche Haushalte wiederherstellen.

Die Ursache für den Stromausfall war ein defektes Mittelspannungskabel im Kleinreuther Weg.

Die N-ERGIE Netz GmbH bedauert die Störung und bittet alle betroffenen Kund*innen um Verständnis.